Sobald alle Eingaben/Entscheidungen vorliegen, werden die Ergebnisse sofort angezeigt. Jede nachträgliche Änderung/Präzisierung der Eingaben und Entscheidungen führt sofort zur Aktualisierung der Ergebnisse (sofern Ihre  Änderungen diese bewirken)

  • Die Berechnung der Zahnmassetemperatur basiert auf einer Wärmebilanz aus Reibungsverlusten und mechanischen Dämpfungsverlusten in Verbindung mit einem präzisierten Wärmeübergangsmodell.
  • Die Zahnflankentemperatur wird mit einem modifizierten Intergraltemperatur-Verfahren nach DIN 3390 bestimmt. Kontinuierliche Wärmeabführung durch Öl bei Ölschmierung ist nicht berücksichtigt.
  • Die Zahnradberechnungen der Software sind nicht mit Inhalt und Geltungsbereich der zurückgezogenen VDI 2545 identisch. Insbesondere die Zahntemperatur-Berechnungen basieren nicht auf den empirischen Beziehungen von Hachmann/Strickle/Erhard.
  • Die Sicherheit - Zahnfußfestigkeit wird nicht berechnet/angezeigt, wenn das entsprechende Rad ein Metall-Rad ist.


Zur Berechnung der zulässigen Zahnflanken-Temperatur wird (bei den Kunststoffen der mitgelieferten Datenbank) eine zulässige Warmlagerungszeit tzul von 5000 h verwendet. Bei Nutzung eigener Kunststoffdaten (Dateien), müssen Sie die Werte für zulässige Alterungs-Temperatur und zulässige Warmlagerungszeit erfasst haben (Verwendung eigener Kunststoff-Daten).