Die Kennzeichnung der Polymere ohne Zusatzstoffe und der Zusatzstoffe erfolgt mit Kurzzeichen und Benennung nach EN ISO 1043 (1997), DIN EN ISO 18064 (2005) und ISO 1874 (1992). Dichtebereiche der Polymere (bei 23 °C) dienen als weitere Hilfe für die Zuordnung, wobei aber keine Flammschutzmittelzusätze berücksichtigt wurden. In einigen Fällen werden zur Typabgrenzung charakteristische Eigenschaften (z.B. Dichte, Shorehärte, Wärmeformbeständigkeitstemperaturen) zusätzlich zum Kurzzeichen angegeben.
PTFE wird wegen der festen Konsistenz und der Unschmelzbarkeit (Pulver, Flocken) als Zusatzstoff behandelt. Es ist keine Blendkomponente.
Die Zusammensetzung der Formmasse hinsichtlich Art und Masseanteil der Zusatzstoffe muss der Formmasselieferant erforderlichenfalls offenlegen.
Biologisch abbaubare/kompostierbare Polymere im Sinne der DIN EN ISO 14885 und der DIN EN ISO 13432 sind durch den Zusatz bioab am Beginn des Textes zur Kurzbeschreibung/Bezeichnung erkennbar.
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Bei Polymeren mit Zusatzstoffen müssen Sie zusätzlich die Zusatzstoffe und den entsprechenden prozentualen Anteil angeben.
Klicken Sie dazu auf den Schalter mit dem Plus-Symbol.
Mit einem Doppelklick in die Spalte "Zusatzstoff" wird eine Auswahlbox angezeigt in der Sie dann den Zusatzstoff auswählen können.
Bestätigen Sie die Auswahl mit [Enter] und geben Sie anschließend in der Spalte "Anteil %" den prozentualen Anteil ein.
Sie können maximal 5 verschiedene Zusatzstoffe hinzufügen.
Um einen Zusatzstoff wieder zu löschen, klicken Sie auf den entsprechenden Schalter mit dem X-Symbol.